Ok, es handelt sich in Wirklichkeit um ein invertiertes S/W-Foto, das ich am Gießener Bahnhof aufgenommen habe 😉

So sieht das Foto eigentlich aus:

Hier noch eine Variante mit zugefügter Körnung:

Und zu guter Letzt das vorige Bild noch einmal mit „ausgerissenem“ Rand (mit dem Bild-Bearbeitungsprogramm Gimp hergestellt):

7 Kommentare zu “Geisterbahnhof

  1. Hallo Netty
    Tolle Idee . Mit Gimp habe ich auch ein wenig gespielt . Leider es hat mich nicht überzeugt.
    Eigentlich Schade . Viele Menschen machen Ihre Bilder mit Gimp und sind voll zufrieden , also es muss doch eine fähige Software der leider ich nicht ganz verstanden habe
    LG czoczo

    • Hallo Marius,
      zum Bearbeiten benutze ich auch fast ausschließlich Lightroom; Gimp verwende ich nur für die Rahmen (oder wie hier zum Invertieren), falls ich mal welche haben möchte.
      Mit Ebenen usw habe ich mich auch noch nicht wirklich auseinander gesetzt 😉
      LG, Netty

  2. Hi Netty, schöne Idee. Ich mag Gimp, esbedetet zwar einiges an Einarbeitung, kann aber viel.

    Viele Grüße Jürgen

    • Ja, das stimmt, obwohl ich mich da noch nicht wirklich eingearbeitet habe – Zum Glück gibt es Youtube-Tutorials 😉
      LG, Netty

  3. Klasse! Diese invertierten Bilder sehn wirklich manchmal total interessant aus. Wie gut, dass es keine echter Geisterbahnhof ist.
    Liebe Grüße – Elke

    • Hallo Elke,
      bei den invertierten Fotos frage ich mich immer: „Kann man das posten oder ist es zu arg Spielerei?“
      Letzten Endes ist es wie so oft Geschmacksache, aber ich freue mich natürlich, wenn es Anderen ebenfalls gefällt 😉
      LG, Netty

  4. ja, sieht wie Geisterbahnhof aus, mir geht es gut, das hoffe ich von dir auch, Klaus

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