Macros and flowers Monochrome

Ein Leichtgewicht…

…ist dieses M.Zuiko Digital 17mm 1:2.8 Pancake, das ich für meine neue Kamera (Olympus OM-D E-M5 II) gebraucht erstanden habe. Gerade mal 71g wiegt es und mit 22mm Länge ist das Objektiv in Bezug auf die Größe ebenfalls beachtlich klein.
Nichtsdestotrotz bin ich nach den ersten Testfotos sehr zufrieden damit und die silberne Farbe ist auch mal etwas anderes (seltsamerweise ist die Version in schwarz teurer) 😉

Aufgenommen habe ich das Foto übrigens mit folgendem Objektiv, von dem ich wirklich sehr begeistert bin – selbst das unbearbeitete JPG (unteres Foto) kann sich durchaus sehen lassen.
Beide Fotos wurden übrigens bei schwierigen Lichtverhältnissen ohne Stativ aufgenommen. Wer mich kennt, weiß, dass ich dieses nur im äußersten Notfall bzw. wenn es gar nicht anders geht, bemühe und daher war ich sehr erfreut und überrascht, mit 1/8 oder sogar 1/4 sec Freihand fotografieren zu können!
Um mir das M.Zuiko Digital 12-40 mm 2.8 leisten zu können, habe ich drei meiner „alten“ Objektive für die Nikon D5100 in Zahlung gegeben, was schon etwas geschmerzt hat. Die Kamera selbst habe ich behalten, da es meine erste „richtige“ Kamera war und ich es nicht über das Herz gebracht hätte, sie zu verkaufen – ebenso wie mein geliebtes Makroobjektiv…
So kann ich demnächst immerhin noch ein Foto der Olympus machen und sie hier im Blog offiziell vorstellen 😉 .

Mein Beitrag für das Black and White Fotoprojekt im November

12 Kommentare zu “Ein Leichtgewicht…

  1. Eine wirklich Interessante Linse.
    17mm mit 2,8 Es wird dir bestimmt viel Spass machen damit zu Fotografieren .
    LG czoczo

    • Danke, davon gehe ich auch aus – ich hatte sie im Fotofachgeschäft schon ausprobiert 😉
      LG, Netty

  2. Ein interessantes Objekt in schwarz-weiß, gefallen mir sehr Deine Bilder!
    Liebe Grüße
    Kirsi

  3. Liebe Netty,
    das Foto spricht für das Objektiv! Ich liebe es auch, frei Hand zu fotografieren, da braucht es schon ein extra sensibles Teil. Ich wünsche Dir viel Freude am Neuerwerb,
    herzlichst moni

    • Danke Moni,
      die werde ich sicherlich haben und den Umstieg hoffentlich nicht bereuen 😉
      Liebe Grüße,
      Moni

  4. Liebe Netty, denke mal dieses Objektiv ist ein Schätzchen! Beide Aufnahmen gefallen mir sehr gut, wobei die Bearbeitete ein Tick mehr ins Auge sticht.
    LG Esther

    • Liebe Esther,
      ich bearbeite ja normalerweise alle Fotos etwas (zumal ich meist im RAW-Modus fotografiere), aber es ist m.E. schon beachtlich, dass die JPEGs so gut aussehen (wobei die streng genommen in der Kamera auch bearbeitet werden) 😉
      LG, Netty

  5. Hm, sehr interessant. Ich trage mich schon länger mit Gedanken mir als Immerdabeikamera eine Olympus PEN-F zu holen, eben weil es dafür wirklich kleine, schnuckelige Objektive gibt. Das ist genau das, as mir bei meinen Sony’s fehlt.
    Wie zufrieden bist Du denn mit dem Systemwechsel? Fehlt Dir was, vermisst Du was, oder benutzt du die Nikon gar nicht mehr (war bei mir so nach dem Wechsel)?

    lg Jörg

    • Hi Jörg,
      den Wechsel habe ich nicht bereut! Die Bildqualität ist sehr überzeugend (zumindest am Bildschirm, ausgedruckt habe ich noch nichts) und gegenüber meiner D 5100 beeindruckend (wobei das ja eher eine Einsteiger-DSLR ist). Ich muss viel weniger nachbearbeiten und Nachschärfen ist ebenfalls nicht unbedingt notwendig – die JPGs in der Einstellung JPG fine kann man sogar unbearbeitet lassen (ich fotografiere momentan in RAW und JPG fine). Was mir sehr gut gefällt, ist der in die Kamera eingebaute Bildstabilisator, der Belichtungszeiten aus der Hand erlaubt, die bisher so nicht möglich waren. Da ich auch den ISO-Wert wesentlich höher einstellen kann, ohne dass es zu arg rauscht, kann ich also bei relativ schlechten Lichtverhältnissen auch ohne Stativ fotografieren, was mir wichtig war. Noch ein Wort zu dem Bildstabilisator: Es sind sogar Aufnahmen aus einem fahrenden Auto ohne Verwacklungen möglich (dazu folgen demnächst Fotos hier im Blog), womit ich nicht gerechnet hatte!
      Der elektronische Sucher ist allerdings schon gewöhnungsbedürftig, wobei ich denke, dass ich mich auf Dauer damit abfinden kann…Beim Fokussieren heller Lichtquellen (Lampe, Kerze) habe ich noch etwas Probleme, ebenso bei schwierigen Lichtsituationen wie Schatten in Kombination mit hellem Himmel o.Ä., aber ich hoffe, dass dies noch besser wird (ich fotografiere zwar im manuellen Modus, benutze aber aufgrund meiner nicht so sehstarken Augen meistens den Autofokus).
      Die Nikon habe ich jetzt nicht mehr benutzt, weil die neue Kamera natürlich spannender bzw. reizvoller ist und ich zudem nur das Makroobjektiv behalten habe 😉
      LG, Netty

      • Danke für Deine ausführliche Antwort, das klingt alles recht interessant. Den elektronischen Sucher möchte ich nicht mehr missen, die Vorteile gegenüber den Spiegelsuchern überwiegen meiner Meinung doch sehr. Ich habe meine komplette Nikon Ausrüstung inzwischen verkauft, die Teile waren einfach nur noch im Schrank gelegen und ich hatte sie wirklich überhaupt nicht mehr benutzt.
        Was ich aber halt bei Sony wirklich vermisse ist ein schönes kleines Pancake, daher schiele ich im Moment immer ein klein wenig zu Olympus …
        Liebe Grüße, Jörg

        • Die Kombi mit dem Pancake ist wirklich sehr handlich, allerdings habe ich bisher trotzdem immer eine kleine Fototasche und das 12-40mm Pro mitgenommen. Dieses Objektiv ist zwar nicht ganz so klein und z.B. auch schwerer als das kleine Tele, aber dafür einfach der Knaller 😉

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